56 Tage Familie zu viert

Morgen spätnachmittag sind wir 8 Wochen zu viert. Wahnsinn, wie die Zeit dahin rast und was wir in den letzten Wochen alles erlebt haben. 

Seit Dienstag ist die Elternzeit von V. beendet und wir müssen zu einer Routine für uns finden. Eine Routine die jedem gerecht wird, die Exklusivzeit für O. und E. beinhaltet und die uns als Eltern nicht überfordert. Wir haben uns ein paar Rahmenbedingungen überlegt, wie bspw. ein Minimum an Ordnung, täglich frisch kochen und Waschregelungen. 

O. geht an 4 Vormittagen in der Woche zur Tagesmutter, Zeit die ich für die Erfüllung des Rahmens nutzen kann. Zeit, die aber auch für einen Pekip-Kurs von E. oder Arztbesuche drauf geht. Nachmittags Musikgruppe oder Eltern-Kind-Cafe/Spielgruppe für O.

Einkäufe werden wir, so weit es möglich ist, gemeinsam erledigen. 

Mit ein bisschen Planung, Spontanität und Kreativität werden wir die neue Zeit gewuppt bekommen. Es muss nicht morgen perfekt sein und auch nicht übermorgen. 
Hauptsache wir sind glücklich.
Ab April wird es dann noch einmal spannend: das Sommersemester beginnt und ich möchte mein Studium wieder aufnehmen. Wie das zu vereinbaren geht? Die Lösung liegt im kölschen Jrundjesetz:

Artikel 1: Et es wie et es.

Artikel 2: Et kütt wie et kütt.

In diesem Sinne: Et hätt noch emmer joot jejange.

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